[quote=""nollipa""]Beides ist mir aber zu langsam (beim Vollbackup), deswegen wäre es schon wichtig, dass nur das gesichert wird, was sich ändert.[/quote]
Genau das macht Robocopy. Probier es mal aus, Du wirst es lieben.
Gruß,
Stefan
Archivbit bei Windows 7 64 Bit
- Stefan Heße
- Topfversteher

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- Registriert: Fr 9. Dez 2005, 00:26
AW: Archivbit bei Windows 7 64 Bit
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TAPs im AutoStart: 3PG, Quickjump, Automove, AutoResume
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AW: Archivbit bei Windows 7 64 Bit
Hi,
ja würde ich - aber mein NAS bringt mich noch zum Wahnsinn. Offensichtlich möchte ja Robocopy bei den Zieldateien die Attribute ändern (also auf dem NAS). Das ist aber genau das, was das NAS nicht zulässt.
Im Qnap Forum habe ich schon einen Artikel gefunden, dass man wohl mit Putty nachhelfen kann. Leider komme ich aber mit Putty nicht drauf und das Qnap Forum ist zur Zeit dicht. Die werden wohl Wartungsarbeiten haben.
Igitt, da muss ich mich wohl doch wieder mit dem Linuxzeugs auf dem NAS auseinandersetzen, das hab ich gar nicht gern (und keine Ahnung davon...).
ja würde ich - aber mein NAS bringt mich noch zum Wahnsinn. Offensichtlich möchte ja Robocopy bei den Zieldateien die Attribute ändern (also auf dem NAS). Das ist aber genau das, was das NAS nicht zulässt.
Im Qnap Forum habe ich schon einen Artikel gefunden, dass man wohl mit Putty nachhelfen kann. Leider komme ich aber mit Putty nicht drauf und das Qnap Forum ist zur Zeit dicht. Die werden wohl Wartungsarbeiten haben.
Igitt, da muss ich mich wohl doch wieder mit dem Linuxzeugs auf dem NAS auseinandersetzen, das hab ich gar nicht gern (und keine Ahnung davon...).
Grüße
Alex
Nuline 122, CS-72, DS-22 und AW-1000
AVR: Onkyo TX-NR 5008
BD: Oppo BDP-93EU
Konsolen: Wii
FB: Harmony 900; TV: Sony KDS-55A2000
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Alex
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AW: Archivbit bei Windows 7 64 Bit
Hi,
so - melde nun mein Erfolgserlebnis. Habe nun nochmals 2 Stunden mit Telnet und dem Linux auf dem NAS gespielt.
Um es einfach zu machen: Es musste die smb.conf angepasst werden. Es wurde eine kleine Ergänzung vorgenommen, dass die Dateiattribute von Windows auch unter Linux abgebildet werden können. Im Grunde genommen gibt es unter Linux kein "echtes" Archivbit. Eine Anleitung hierzu gibt es im Qnap Forum, die ich momentan nicht verlinken kann, weil das Forum down ist und ich mich aus dem Cache von Google bedient habe.
Nun funktioniert es, wie ich es mir wünsche. Nur noch eine Verständnisfrage:
Der Parameter /MIR bewirkt lediglich eine Spieglung, Archivbits werden nicht ausgewertet. Wenn ich nur die Option wähle wird immer alles neu kopiert.
Wenn ich nun zusätzlich den Parameter /M wähle, wird nur noch das kopiert, was sich ändert. Eigentlich brauche ich dann ja beide Parameter um mein Ziel zu erreichen, oder?
so - melde nun mein Erfolgserlebnis. Habe nun nochmals 2 Stunden mit Telnet und dem Linux auf dem NAS gespielt.
Um es einfach zu machen: Es musste die smb.conf angepasst werden. Es wurde eine kleine Ergänzung vorgenommen, dass die Dateiattribute von Windows auch unter Linux abgebildet werden können. Im Grunde genommen gibt es unter Linux kein "echtes" Archivbit. Eine Anleitung hierzu gibt es im Qnap Forum, die ich momentan nicht verlinken kann, weil das Forum down ist und ich mich aus dem Cache von Google bedient habe.
Nun funktioniert es, wie ich es mir wünsche. Nur noch eine Verständnisfrage:
Der Parameter /MIR bewirkt lediglich eine Spieglung, Archivbits werden nicht ausgewertet. Wenn ich nur die Option wähle wird immer alles neu kopiert.
Wenn ich nun zusätzlich den Parameter /M wähle, wird nur noch das kopiert, was sich ändert. Eigentlich brauche ich dann ja beide Parameter um mein Ziel zu erreichen, oder?
Grüße
Alex
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- paul79
- Timeshiftender Moderator mit Chauvi-Anwandlungen
- Beiträge: 11409
- Registriert: Sa 10. Dez 2005, 11:46
AW: Archivbit bei Windows 7 64 Bit
[quote=""nollipa""]Hi,
so - melde nun mein Erfolgserlebnis. Habe nun nochmals 2 Stunden mit Telnet und dem Linux auf dem NAS gespielt.
Um es einfach zu machen: Es musste die smb.conf angepasst werden. Es wurde eine kleine Ergänzung vorgenommen, dass die Dateiattribute von Windows auch unter Linux abgebildet werden können. Im Grunde genommen gibt es unter Linux kein "echtes" Archivbit. Eine Anleitung hierzu gibt es im Qnap Forum, die ich momentan nicht verlinken kann, weil das Forum down ist und ich mich aus dem Cache von Google bedient habe.
Nun funktioniert es, wie ich es mir wünsche. Nur noch eine Verständnisfrage:
Der Parameter /MIR bewirkt lediglich eine Spieglung, Archivbits werden nicht ausgewertet. Wenn ich nur die Option wähle wird immer alles neu kopiert.
Wenn ich nun zusätzlich den Parameter /M wähle, wird nur noch das kopiert, was sich ändert. Eigentlich brauche ich dann ja beide Parameter um mein Ziel zu erreichen, oder?[/quote]
Ein /MIR reicht. Der kopiert nur was sich geändert hat.
Gruß
PaulRestaurant bis Currybude, Literatur bis Comic, Kunst bis Schnappschuss, Fachgespräch bis Smalltalk - am liebsten eine gute Mischung aus allem.
"Komm wir essen Opa!" - Satzzeichen retten Leben!
Wenn man merkt, dass das Hobby zum Stress wird, sollte man es sein lassen!
SRP-2100 - FW: 23.03.2012 (Arbeitszimmer) - Buko-Lüfterkit
SRP-2410M - FW: 10.01.2013 - TF-BCPCE 1.08.55 (Wohnzimmer) - Buko-Lüfterkit - WD20EADS
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, TMSRemote V3.2a, TMSTelnetd V0.3, TimerDiags 3.4e
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- Stefan Heße
- Topfversteher

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- Registriert: Fr 9. Dez 2005, 00:26
AW: Archivbit bei Windows 7 64 Bit
Jein, leider kennen viele NAS Geräte bzw. deren Dateisysteme mit den Samba-Implementierungen keine millisekundengenaue Zeitangaben.
Da NTFS jedoch die Zeit millisekundengenau speichert und Robocopy Änderungen anhand des Zeitstempels erkennt, benötigst Du beim Kopieren von Dateien auf ein NAS mit einem Filesystem ungleich NTFS meist noch die Parameter /FFT (Granularität von 2 Sekunden) und nach Wechsel von Sommer- auf Winterzeit bzw. umgekehrt den Parameter /DST (Kompensiert Zeitunterschiede von 1 Stunde), damit nciht alle Dateien nochmals kopiert werden.
Das ist alles beim Abgleich von NTFS auf NTFS nicht nötig, aber bei einem Wechsel auf ein Linux-NAS leider schon.
Wer übrigens alle Dateiattribute seiner Files (z.b. auch Alternate Datastreams und NTFS-Berechtigungen) sichern will, der sollte sich mal den Windows Home Server anschauen. Deutlich günstiger als ein QNAP und weitaus leistungsfähiger.
Ich setze privat einen Acer H340 ein und habe trotz des Atom-Prozessors im Home Server Datenraten von ca. 60MB/s beim schreiben und ca. 75MB/s beim lesen. Hat mich incl. 2 TB Plattenplatz 369€ gekostet.
Gruß,
StefanZuletzt geändert von Stefan Heße am Mi 30. Dez 2009, 20:45, insgesamt 1-mal geändert.Receiver: TF 5500 PVR mit Firmware 03.01.2007, Kathrein UFS 922
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[quote=""Stefan Heße""]
Wer übrigens alle Dateiattribute seiner Files (z.b. auch Alternate Datastreams und NTFS-Berechtigungen) sichern will, der sollte sich mal den Windows Home Server anschauen. Deutlich günstiger als ein QNAP und weitaus leistungsfähiger.
Ich setze privat einen Acer H340 ein und habe trotz des Atom-Prozessors im Home Server Datenraten von ca. 60MB/s beim schreiben und ca. 75MB/s beim lesen. Hat mich incl. 2 TB Plattenplatz 369 gekostet.
Gruß,
Stefan[/quote]
Das schaue ich mir mal an
Gruß Ha-Jü
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[quote=""Stefan Heße""]Jein, leider kennen viele NAS Geräte bzw. deren Dateisysteme mit den Samba-Implementierungen keine millisekundengenaue Zeitangaben.
Da NTFS jedoch die Zeit millisekundengenau speichert und Robocopy Änderungen anhand des Zeitstempels erkennt, benötigst Du beim Kopieren von Dateien auf ein NAS mit einem Filesystem ungleich NTFS meist noch die Parameter /FFT (Granularität von 2 Sekunden) und nach Wechsel von Sommer- auf Winterzeit bzw. umgekehrt den Parameter /DST (Kompensiert Zeitunterschiede von 1 Stunde), damit nciht alle Dateien nochmals kopiert werden.[/quote]
Danke - nun klappt es mit dem Parameter /FFT - vorher wurde ich aus dem Verhalten einfach nicht schlau
Schön schön, als ich mein NAS gekauft habe - ich meine es hat 375 mit 500 GB gekostet - gab es nichts in Richtung Homeserver mit Atom Prozessor.Das ist alles beim Abgleich von NTFS auf NTFS nicht nötig, aber bei einem Wechsel auf ein Linux-NAS leider schon.
Finde ich ja auch gut aber: Mein Sonos System kann das Teil nicht aufwecken, denn dazu würde man wohl ja WOL brauchen. Soweit ich informiert bin, ist Sonos auf dem Trichter, ein einfaches NAS tuts ja auch...Wer übrigens alle Dateiattribute seiner Files (z.b. auch Alternate Datastreams und NTFS-Berechtigungen) sichern will, der sollte sich mal den Windows Home Server anschauen. Deutlich günstiger als ein QNAP und weitaus leistungsfähiger.
Ich setze privat einen Acer H340 ein und habe trotz des Atom-Prozessors im Home Server Datenraten von ca. 60MB/s beim schreiben und ca. 75MB/s beim lesen. Hat mich incl. 2 TB Plattenplatz 369 gekostet.
Aber jetzt bin ich vorerst mal glücklich, weil ich ja das gelöst habe, was mich nun schon eine Weile beschäftigt. Danke vorerst nochmals für die Hilfe.Grüße
Alex
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Ich habe es tatsächlich geschafft, das wir in November ein paar unserer Datensicherungsskripte auf Robocopy umgestellt haben. Zwar imme rnoch mit Archiv Flag, aber wenigstens stürzt die Batch jetzt nicht mehr ab, wenn mal wieder ein User eine Homepage in der 10 Verzeichnisebene gespeichert hat und der komplette Datei und Pfadname über 255 Zeichen lang wird.
Darum: Ich kann jeden nur empfehlen, sich RoboCopy mal anzuschauen. Ein wirklich sinnvolles Tool.Tschau,
Kai
SONY KD-49X8505B - [noparse]KDG CI+ SC: G09 (DigitalFree, Privat HD)[/noparse]
CRP2401CI+ - [noparse]ACL V1.16 SC
02 (DigitalFree, Privat HD, Sky komplett)[/noparse]TAPs:
AutoStart: SmartEPG, SmartFiler, TMS Remote, CallMonitor, FastSkip, TMSTelnetD, RemoteTMS (Nicht im Autostart: RebuildNAV, TAPtoDATE)
SONY KDL-40W3000 [noparse]ACL 1.16: D02 (DigitalFree, Privat HD)[/noparse]
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