Netzteil defekt...
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Furymaster
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- Sigittarius-E
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caju hat geschrieben:Stell Alternativ n`paar Tillandsien hin. Die nehmen Wasser aus der Luft und tropfen nicht![]()
![]()
Sorry Furymaster für den Smiley, aber ich kann nicht anders als
Ist das nicht das beste Forum? Da sucht man nach einer Lösung für den Topf und bekommt gleich Floristentipps
Für den Einbau: Ich drück dir die
Grüsse
Sigittarius-E
S-VHS ist nicht S-Video. So schreibt man: Standard, Satellit, wäre. TABs sind was für die Dritten.
TF5000PVR
HD:SP2514N
CAM:irdeto CW v3.15 ORF
Lüfter:Noiseblocker USF S1+Poti.
Verb.
/b]Silex SX2kU2
TV:Toshiba 42"
Auto Start-Reihenf.: GMTTimerBug WA2|QT|IB Prem|StopExit|WSSKiller|JagEPG|Matrix Screensaver|PiP|DisplayTAP|wwww|reccopy|TSBProtector v0.9.0|CheckAndCreate_EPGTimer v1.1
Manuell: SimpleCharEditor v3.09b,SetCryptFlag v0.3,exie v0.3,EBM v0.01
Sigittarius-E
S-VHS ist nicht S-Video. So schreibt man: Standard, Satellit, wäre. TABs sind was für die Dritten.
TF5000PVR
HD:SP2514N
CAM:irdeto CW v3.15 ORF
Lüfter:Noiseblocker USF S1+Poti.
Verb.
TV:Toshiba 42"
Auto Start-Reihenf.: GMTTimerBug WA2|QT|IB Prem|StopExit|WSSKiller|JagEPG|Matrix Screensaver|PiP|DisplayTAP|wwww|reccopy|TSBProtector v0.9.0|CheckAndCreate_EPGTimer v1.1
Manuell: SimpleCharEditor v3.09b,SetCryptFlag v0.3,exie v0.3,EBM v0.01
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Furymaster
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Hallo,
also: ich habe in Salzburg das Teil nicht bekommen, aber in Braunau (das Kaff, in dem ich geboren bin, ca. 50 Kilometer weit weg). Also schnell eingelötet, Schmelzsicherung ersetzt, Widerstand gemessen: Endlos. Gut. Dann: Strom frei! 3 Sekunden später fällt die Schmelzsicherung. Ohne bumm und ohne Knall, einfach ffft, weg.
Also: Jetzt muss ein Profi ran, meine "Künste" sind am Ende ;-(
BTW: die Eingangsstufe meines alten Humax Fox schaut sehr ähnlich aus - gleiche Konstruktion, allerdings andere Sekundärspannungen, also Austausch nicht möglich. Naja.
lg
Herbsi
also: ich habe in Salzburg das Teil nicht bekommen, aber in Braunau (das Kaff, in dem ich geboren bin, ca. 50 Kilometer weit weg). Also schnell eingelötet, Schmelzsicherung ersetzt, Widerstand gemessen: Endlos. Gut. Dann: Strom frei! 3 Sekunden später fällt die Schmelzsicherung. Ohne bumm und ohne Knall, einfach ffft, weg.
Also: Jetzt muss ein Profi ran, meine "Künste" sind am Ende ;-(
BTW: die Eingangsstufe meines alten Humax Fox schaut sehr ähnlich aus - gleiche Konstruktion, allerdings andere Sekundärspannungen, also Austausch nicht möglich. Naja.
lg
Herbsi
- astrafreak
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Hi,Furymaster hat geschrieben:Hallo,
also: ich habe in Salzburg das Teil nicht bekommen, aber in Braunau (das Kaff, in dem ich geboren bin, ca. 50 Kilometer weit weg). Also schnell eingelötet, Schmelzsicherung ersetzt, Widerstand gemessen: Endlos. Gut. Dann: Strom frei! 3 Sekunden später fällt die Schmelzsicherung. Ohne bumm und ohne Knall, einfach ffft, weg.
also endlos kann der Widerstand nicht sein, max. im Kiloohm-Bereich. Du solltest mal auch die Leiterplatte an der Stelle untersuchen, wo es drauf getropft hat, schwarze verkohlte Fläsche sollte komplett abgerieben werden.
mfg astrafreak
Gleichrichter in Ordnung? 450V Elko o.K? Schalttransistor o.K ?
Sorry, nicht boese sein - aber wenn ich 50km bei den heutigen Spritpreisen umherfahre, dann haette ich doch vorher wenigstens diese Teile primaerseitig ausgemessen. Falls da ein MOSFET verbaut wurde, haette ich den gleich mitgenommen.
aehm - die richtige Fuse ist drinne ?
Sorry, nicht boese sein - aber wenn ich 50km bei den heutigen Spritpreisen umherfahre, dann haette ich doch vorher wenigstens diese Teile primaerseitig ausgemessen. Falls da ein MOSFET verbaut wurde, haette ich den gleich mitgenommen.
aehm - die richtige Fuse ist drinne ?
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Furymaster
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Hallo Doldi,
also nach Braunau bin ich sowieso gefahren, habe da eine Firma, wo ich Geschäftsführer bin - also war's kein Umweg
:
Zum Thema Gleichrichter: ich sollte eigentlich zwischen Wechselspannung und jeweils (+) und (-) einen Druchgang messen, oder? Ich habe zwischen 1. Wechselspannung und (-) 0 Ohm, zwischen der den Wechselspannungseingängen und (+) sind's 1 Megaohm - kaputt?
Wenn ja - warum fliegt dann die (richtig dimensionierte
) T2A Sicherung?
Und wie messe ich einen Elko mit einem Multimeter? Wenn er keinen Endlosen und keinen 0 Ohm-Widerstand hat, müsste er doch OK sein, oder?
Ach, ist das alles lang her ...
lg & danke
Herbsi
also nach Braunau bin ich sowieso gefahren, habe da eine Firma, wo ich Geschäftsführer bin - also war's kein Umweg
Zum Thema Gleichrichter: ich sollte eigentlich zwischen Wechselspannung und jeweils (+) und (-) einen Druchgang messen, oder? Ich habe zwischen 1. Wechselspannung und (-) 0 Ohm, zwischen der den Wechselspannungseingängen und (+) sind's 1 Megaohm - kaputt?
Wenn ja - warum fliegt dann die (richtig dimensionierte
Und wie messe ich einen Elko mit einem Multimeter? Wenn er keinen Endlosen und keinen 0 Ohm-Widerstand hat, müsste er doch OK sein, oder?
Ach, ist das alles lang her ...
lg & danke
Herbsi
"...Ich habe zwischen 1. Wechselspannung und (-) 0 Ohm..."
Falls Du dies im ausgeloetetn Zustand misst, ist das Teil eindeutig im Eimer!
Das ist der Grund, warum bei der galvanischen Trennung primaer die Spule durchbrennt.
Weil Pole der Wechselspannung nichts mit plus oder minus zu tun haben sollten.
Ein Brueckengleichrichter besteht aus 4 Dioden, die sich am besten mit einem Messgeraet Einstellung mV nachmessen lassen -> so ca 600mV - alle 4 gleich!
Besuche doch mal das hier, und nehme diese Site gleich zu deinen Favoriten:
http://www.elektronik-kompendium.de/sit ... 201071.htm
Was den Elko betrifft ware es natuerlich besser eine Kapazitaetsmessbruecke zu haben, ohmisch kann man den nur auf Schluss messen, sehr unsicher natuerlich aber besser als nix - beim Anlegen laed er sich kurz auf, umpolen und nachsehen, ob sich ohmisch schnell der Wert Richtung unendlich aendert, (unsicher halt)
Bei deinem naechsten Einkauf musst du nun beherzigen, dass dein neuer Brueckengleichrichter die gleiche Anschlussbelegung hat wie dein defekter - sonst musst Du Anschluesse verbiegen - das macht keine Laune und sieh unschoen aus. ;-)
Hoffentlich war das dann das letzte defekte Bauteil, Du arme Socke...
... bessere Bastelloesungen sind mir auf die Schnelle nicht eingefallen.
Falls Du dies im ausgeloetetn Zustand misst, ist das Teil eindeutig im Eimer!
Das ist der Grund, warum bei der galvanischen Trennung primaer die Spule durchbrennt.
Weil Pole der Wechselspannung nichts mit plus oder minus zu tun haben sollten.
Ein Brueckengleichrichter besteht aus 4 Dioden, die sich am besten mit einem Messgeraet Einstellung mV nachmessen lassen -> so ca 600mV - alle 4 gleich!
Besuche doch mal das hier, und nehme diese Site gleich zu deinen Favoriten:
http://www.elektronik-kompendium.de/sit ... 201071.htm
Was den Elko betrifft ware es natuerlich besser eine Kapazitaetsmessbruecke zu haben, ohmisch kann man den nur auf Schluss messen, sehr unsicher natuerlich aber besser als nix - beim Anlegen laed er sich kurz auf, umpolen und nachsehen, ob sich ohmisch schnell der Wert Richtung unendlich aendert, (unsicher halt)
Bei deinem naechsten Einkauf musst du nun beherzigen, dass dein neuer Brueckengleichrichter die gleiche Anschlussbelegung hat wie dein defekter - sonst musst Du Anschluesse verbiegen - das macht keine Laune und sieh unschoen aus. ;-)
Hoffentlich war das dann das letzte defekte Bauteil, Du arme Socke...
... bessere Bastelloesungen sind mir auf die Schnelle nicht eingefallen.
Zuletzt geändert von doldi am Mi 26. Apr 2006, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Furymaster
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Hallo,
also wenn ich den Graetz richtig verstanden habe (so wie im Bild hier

dann muss zwischen Ue1 (Also Wechselspannung Eingang 1) und Ua1 über D1 eine Verbindung sein (also 0 Ohm). Und über D2 eine Verbindung zwischen Ue1 und Ua2 - also auch 0 Ohm.
Richtig wäre es also, wenn zwischen jedem Ue und jedem Ua 0 Ohm Widerstand wären - oder bin ich jetzt total blöd?
Egal wie - auf alle Fälle ist es bei meinem Graetz sowieso anders, also kaputt. Ich fahre morgen mal zu einem Fernsehmechaniker, der kann mir sicher weiterhelfen... im schlimmsten Fall wird primärseitig bis zum Trafo alles getauscht
Eigentlich ist die ganze Sache ja gut, weil ich endlich meine Elektronikkenntnisse wieder auffrischen kann.
lg
Herbsi
also wenn ich den Graetz richtig verstanden habe (so wie im Bild hier

dann muss zwischen Ue1 (Also Wechselspannung Eingang 1) und Ua1 über D1 eine Verbindung sein (also 0 Ohm). Und über D2 eine Verbindung zwischen Ue1 und Ua2 - also auch 0 Ohm.
Richtig wäre es also, wenn zwischen jedem Ue und jedem Ua 0 Ohm Widerstand wären - oder bin ich jetzt total blöd?
Egal wie - auf alle Fälle ist es bei meinem Graetz sowieso anders, also kaputt. Ich fahre morgen mal zu einem Fernsehmechaniker, der kann mir sicher weiterhelfen... im schlimmsten Fall wird primärseitig bis zum Trafo alles getauscht
Eigentlich ist die ganze Sache ja gut, weil ich endlich meine Elektronikkenntnisse wieder auffrischen kann.
lg
Herbsi
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naja, so schlimm isses bestimmt nich wenn er Geschäftsführer istdoldi hat geschrieben:....Du arme Socke...
Spaß beiseite
Inbetriebnahme macht man am besten nach erfolgter hoffentlich erfolgreicher Reparatur mit nem einstellbaren galvanisch getrennten Stelltransformator ( 0-250 V). Das Ding kommt bei mir nach ner Reparatur grundsätzlich zum Einsatz. Wenn de Stromnadel gleich hochgeht im unteren Soannungsbereich is noch was faul. Ohne ist es sehr riskant.
Ein Stelltaransformator ist heute Vorraussetzung zum Betrieb einer Reparaturwerkstatt, und wer so ein Ding noch zu Hause stehen hat ist gut dran. Sind halt groß und teuer. Spart aber im Nachhinein manchen Ärger und sicher auch Geld.
mfg astrafreak
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0 Ohm darfst Du nirgendwo messen, in eine Richtung unendlich, in die andere Richtung ca. die 600 mV, kann auch ein bissel weniger sein. Alles andere deudet auf einen Defekt hin.Furymaster hat geschrieben:Hallo,
also wenn ich den Graetz richtig verstanden habe (so wie im Bild hier
dann muss zwischen Ue1 (Also Wechselspannung Eingang 1) und Ua1 über D1 eine Verbindung sein (also 0 Ohm). Und über D2 eine Verbindung zwischen Ue1 und Ua2 - also auch 0 Ohm.
Richtig wäre es also, wenn zwischen jedem Ue und jedem Ua 0 Ohm Widerstand wären - oder bin ich jetzt total blöd?
Egal wie - auf alle Fälle ist es bei meinem Graetz sowieso anders, also kaputt. Ich fahre morgen mal zu einem Fernsehmechaniker, der kann mir sicher weiterhelfen... im schlimmsten Fall wird primärseitig bis zum Trafo alles getauscht![]()
Eigentlich ist die ganze Sache ja gut, weil ich endlich meine Elektronikkenntnisse wieder auffrischen kann.![]()
lg
Herbsi
... es geht auch einfach: blaues Ue hochohmig und blaues Ua hochohmig so 1,2k schaetze ich mal, je nach Diodentyp.
Die herausgefuehrten Leitungen sollen doch nur den Anschluss von Wechsel und Gleichspannung symbolisieren, puh....
#dann muss zwischen Ue1 (Also Wechselspannung Eingang 1) und Ua1 über D1 eine Verbindung sein (also 0 Ohm). Und über D2 eine Verbindung zwischen Ue1 und Ua2 - also auch 0 Ohm.#
Nein! Da ist doch Diode D1 und die hat wenn sie ganz ist eine Sperr-und eine Durchgangsrichtung, wenn da null Ohm ist - kaputt!
Die herausgefuehrten Leitungen sollen doch nur den Anschluss von Wechsel und Gleichspannung symbolisieren, puh....
#dann muss zwischen Ue1 (Also Wechselspannung Eingang 1) und Ua1 über D1 eine Verbindung sein (also 0 Ohm). Und über D2 eine Verbindung zwischen Ue1 und Ua2 - also auch 0 Ohm.#
Nein! Da ist doch Diode D1 und die hat wenn sie ganz ist eine Sperr-und eine Durchgangsrichtung, wenn da null Ohm ist - kaputt!
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Furymaster
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Hallo,
also langsam. Wenn ich an einer Diode den Widerstand messe, dann messe ich 0 Ohm. Wenn ich im Graetz messe, dann muss ja auch 0 Ohm sein, weil jeweils die obere positive Halbwelle bzw. die untere negative Halbwelle duch die Dioden durchmuss:

Hätte die Diode in Durchflussrichtung einen Widerstand, dann würde die bestimmt sehr heiss werden - schliesslich läuft die ganze Leistung über jeweils 2 Dioden!
Und die 600 mV sind ein Spannungsabfall, kein Widerstad (steht zumindestens in meinem Elektronikhandbuch so drin), dh. wenn ich den Spannungsabfall an der Diode messe, dann sind das 600 mV oder 0,6 V - aber einen messbaren Widerstand habe ich nicht
Aber egal - da ich keinen galvanisch getrennten Regeltrafo mein Eigen nenne und mit einem simplen Multimeter auskommen muss bleibt mir nur der Weg zum Profi...
Danke an alle,
lg
Herbsi
also langsam. Wenn ich an einer Diode den Widerstand messe, dann messe ich 0 Ohm. Wenn ich im Graetz messe, dann muss ja auch 0 Ohm sein, weil jeweils die obere positive Halbwelle bzw. die untere negative Halbwelle duch die Dioden durchmuss:

Hätte die Diode in Durchflussrichtung einen Widerstand, dann würde die bestimmt sehr heiss werden - schliesslich läuft die ganze Leistung über jeweils 2 Dioden!
Und die 600 mV sind ein Spannungsabfall, kein Widerstad (steht zumindestens in meinem Elektronikhandbuch so drin), dh. wenn ich den Spannungsabfall an der Diode messe, dann sind das 600 mV oder 0,6 V - aber einen messbaren Widerstand habe ich nicht
Aber egal - da ich keinen galvanisch getrennten Regeltrafo mein Eigen nenne und mit einem simplen Multimeter auskommen muss bleibt mir nur der Weg zum Profi...
Danke an alle,
lg
Herbsi
... mit den mV habe ich auch die Einstellung "Diodentest" am Messgeraet gemeint.
So ein Teil von Voltcraft fuer 20Euro macht so etwas.
Du kannst natuerlich auch den Widerstand einer Diode messen, und die darf halt NIE
NULL Ohm haben! Und Warum soll eine Diode in Durchflussrichtung bei einer Halbwelle Heiss werden - doch eher, wenn Gleichstrom durchfliesst, oder?
Das ist doch das Prinzip eines Brueckengleichrichters die einzelnen Halbwellen so zusammenzufuehren,
dass eine halbwegs gerade Linie entsteht....
edit, Gleichspannung liegt aber erst an den Punkten Ua an, die nachgeschalteten Elkos dienen dann nur noch zur Glaetung um den restlichen Ripp zu killen. Ich habe schon Schaltungen gesehen, da wurden "diskret" aufgebaute Brueckengleichrichter mit zusaetzl. 4mal 100uF Kondensatoren ueber den einzelnen Dioden verbaut. War auch wunderbar dort Fehler zu suchen - gleich 8 Bauteile ausloeten!
So ein Teil von Voltcraft fuer 20Euro macht so etwas.
Du kannst natuerlich auch den Widerstand einer Diode messen, und die darf halt NIE
NULL Ohm haben! Und Warum soll eine Diode in Durchflussrichtung bei einer Halbwelle Heiss werden - doch eher, wenn Gleichstrom durchfliesst, oder?
Das ist doch das Prinzip eines Brueckengleichrichters die einzelnen Halbwellen so zusammenzufuehren,
dass eine halbwegs gerade Linie entsteht....
edit, Gleichspannung liegt aber erst an den Punkten Ua an, die nachgeschalteten Elkos dienen dann nur noch zur Glaetung um den restlichen Ripp zu killen. Ich habe schon Schaltungen gesehen, da wurden "diskret" aufgebaute Brueckengleichrichter mit zusaetzl. 4mal 100uF Kondensatoren ueber den einzelnen Dioden verbaut. War auch wunderbar dort Fehler zu suchen - gleich 8 Bauteile ausloeten!
Zuletzt geändert von doldi am Mo 24. Apr 2006, 19:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Furymaster
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Hallo Freunde,
er geht wieder!!! Ich habe noch den Graetz getauscht - alles wieder in Ordnung!
Das Mainboard hat nichts abbekommen - gottseidank...
Danke vielmals allen hier, die mich unterstützt haben und meine dummen Fragen beantwortet haben!
lg,
Herbsi
er geht wieder!!! Ich habe noch den Graetz getauscht - alles wieder in Ordnung!
Das Mainboard hat nichts abbekommen - gottseidank...
Danke vielmals allen hier, die mich unterstützt haben und meine dummen Fragen beantwortet haben!
lg,
Herbsi
Also nochmal, nun stell ich dumme FragenFurymaster hat geschrieben:Hallo Freunde,
er geht wieder!!! Ich habe noch den Graetz getauscht - alles wieder in Ordnung!
...
Es war also doch der Gleichrichter? Und den haste aus dem Graetz ausgebaut oder was
Und nu ist der Graetz kaputt?
LOL
Ich freue mich für dich, dass Du nun ein Problem weniger hast, ehrlich!
[edit: sehe gerade, dass ich ein erfahrener Benutzer geworden bin! Welch Ehre wird mir hier zu Teil ;-) ]
Zuletzt geändert von doldi am Mi 26. Apr 2006, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.




